Hanföl – Wirkungen und Empfehlungen

Oftmals auch Cannabisöl – Was verspricht es?

Hanföl – ein Heilmittel der Natur

Seit mehreren Jahren wissen Menschen die Wirkung von Hanföl (Cannabisöl) zu schätzen. Dabei gilt das Hanföl als ein sehr wertvolles und gesundes Produkt der Hanfpflanze. Hanföl ist dabei das Erzeugnis einer natürlichen Pflanze. Das Hanföl, welches auf der Hanfpflanze gewonnen wird, ist dadurch mit eines der beliebtesten pflanzlichen Öle. Die Herstellung erfolgt dabei relativ simpel und einfach. Die Pflanze wird unter Druck kalt gepresst. Durch den Druck wird das Hanföl aus der Pflanze gepresst. Das Öl, welches dadurch gewonnen wird ist nicht berauschend. Es verändert auch nicht die psychischen Eigenschaften von Konsumenten, wie viele Menschen denken. Eine Abhängigkeit kann durch dieses Öl nicht entstehen, da keine Suchtstoffe enthalten sind. Menschen, welche regelmäßig Hanföl anwenden, fühlen sich deutlich wohler und lebendiger. Was Hanföl jedoch genau ist, was enthalten ist, wie es produziert wird und wie man es anwenden kann, erklären wir in diesen Beitrag genauer!

Die Herstellung von Hanföl – der Prozess hinter der Produktion

Um Hanföl zu produzieren benötigt man Nutzhanf, welcher angebaut werden muss. Aus dem Hanf werden die Samen gewonnen. Diese Samen werden kaltgepresst. Dabei kann man einen nussigen Geruch wahrnehmen, welcher beim Prozess entweicht. Nach dem Pressen hat das Hanföl eine stark grüne Farbe. Diese Farbe entsteht, da im Hanföl ein hoher Anteil von Chlorophyll enthalten ist. Chlorophyll kommt in sämtlichen Pflanzen vor und ist für dabei für die Färbung der Blätter zuständig. Das Chlorophyll hat jedoch nicht nur für Pflanzen einen Vorteil, sondern auch für Menschen. Es wird antibakteriell und entzündungshemmend. Das Immunsystem wird durch den Konsum von Hanföl gestärkt und ist somit weniger anfällig für Krankheiten.
Viele Personen denken, dass Hanföl eine berauschende Wirkung hat, da dieses mit einer Droge verwechselt wird. Hanföl enthält jedoch keinen oder nur einen geringen Anteil von THC. Der Wirkstoff THC ist für seine berauschende Wirkung bekannt. Da der Anteil sehr gering ist, tritt dieser Effekt beim Konsum von Hanföl nicht auf. Das THC findet man nur im Harz der weiblichen Pflanze. Dies wird bei der Herstellung von Hanföl gefiltert.
Wie man sieht, ist die Herstellung von Hanföl sehr einfach. Dabei darf die Herstellung nur von geprüften Unternehmen durchgeführt werden. Somit wird garantiert, dass es sich um ein legales Produkt handelt, welches als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden darf. Hanföl darf man dabei nicht mit einem medizinischen Produkt verwechseln. Medizinische Cannabis Produkte müssen von einem Arzt verschrieben werden und sind nicht frei erwerblich!

Über den Autor

Autor Hanfoel

Franziska, hat Hanföl erst seit kurzem für sich entdeckt und ist positiv überrascht von den vielen Einsatzgebieten und der vielversprechenden Wirkung.

Die Geschichte von Hanf in der Menschheit – eine bekannte Pflanze

Hanföl Samen Hanf ist eine der ältesten Nutzpflanzen, welche die Menschheit kennt. Dabei ist die Hanfpflanze für ihre heilende und medizinische Wirkung schon seit zahlreichen Jahren bekannt. Der Anbau war bis 1996 in Deutschland strikt verboten und wurde sehr stark bestraft. Die Hanfpflanze galt in Deutschland als Drogenpflanze und somit entstand der Ruf der Hanfpflanze. Menschen glaubten, dass Hanf nur schlechte Eigenschaften besitze. Heute ist der Anbau weiterhin verboten. Unternehmen, welche Hanfprodukte herstellen wollen, dürfen nur Hanfpflanzen anbauen, welche keine berauschende Wirkung haben. Der THC Anteil in diesen Pflanzen ist so gut wie ausgeschlossen.

Bereits vor über 10.000 Jahren kannte die Menschheit bereits die positiven Eigenschaften der Hanfpflanze. Mediziner nutzen die Pflanze schon zu dieser Zeit um diverse Krankheiten zu heilen. Dabei kommt die Hanfpflanze laut Wissenschaftlern und Forschern aus Zentralasien. Der ursprüngliche Ort konnte bis heute nicht festgestellt werden. Mit der Zeit verbreitete sich die Hanfpflanze jedoch über die ganze Welt. Die Menschen haben weitere Untersuchungen an dieser Pflanze vorgenommen. Ziel dabei war es die Wirkung auf den menschlichen Körper zu untersuchen.

In der heutigen Zeit kann die Hanfpflanze so gut wie überall wachsen. Begünstigt sind jedoch Orte, an denen das Klima passt. Die Hanfpflanze mag es warm und leicht feucht. In Deutschland werden Hanfpflanzen ebenfalls angebaut. Diese dienen jedoch nur der medizinischen Nutzung. Aus solchen Hanfpflanzen können Firmen dann im Anschluss z.B. Hanföl oder Cannabisöl herstellen. Hanföl(Cannabisöl) ist dafür bekannt gegen z.B. Rheuma oder Malaria zu helfen. Bei dem Konsum von Hanföl kann der Konsument eine allgemeine Verbesserung feststellen. Dies wirkt sich sehr häufig positiv auf unseren Körper aus.

Hanf kann nicht nur für die Herstellung von Hanföl genutzt werden. Auch Kleidung kann mit Hanf hergestellt werden. Hanf galt vor tausenden von Jahren als Hauptnahrungsmittel. Als natürlicher Rohstoff wurde diese Pflanze sehr geschätzt, da der Anbau und die Verarbeitung recht simpel war.

Welche Nebenwirkungen können durch Hanföl auftreten?

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Viele Menschen haben Bedenken, dass Hanföl süchtig machen könnte. Dies ist nicht der Fall. Hanföl enthält keine Suchtstoffe, weshalb auch keine Suchtgefahr von diesem Öl ausgeht. Hanföl ist dabei komplett frei von Nebenwirkungen, weshalb auch Kinder oder ältere Menschen Hanföl ohne Probleme konsumieren können. Um auf der sicheren Seite zu stehen, sollte man einen Arzt informieren.

Dieser wird die Einnahme von Hanföl kontrollieren und ggf. eingreifen, wenn etwas nicht richtig sein sollte. Speziell wenn es um die Einnahme bei Krankheiten geht, sollte man nie selbständig eine Behandlung mit Hanföl durchführen. In solchen Fällen muss immer ein Arzt aufgesucht werden. Wenn es um Bluthochdruck oder einen zu hohen Cholesterinwert geht, sollte stets ein Arzt befragt werden. Dieser schafft Abhilfe und klärt einen entsprechend über solch ein Thema auf. Wenn zeitgleich bestimmte Medikamente eingenommen werden, kann es dazu kommen, dass die Wirkung bei den Medikamenten durch das Hanföl verändert wird. Somit kann ein gegenteiliger Prozess entstehen, was bei Problemen mit dem Blutdruck sehr gefährlich wäre. Aus diesem Grund sollte die Vitalwerte immer vom Arzt untersucht werden.

Häufige Fragen zum Thema Hanföl

Wie erfolgt die Einnahme von Hanföl?

Wie erfolgt die Einnahme von Hanföl?

Hanföl (Cannabisöl) wird in der Regel kalt eingenommen. Wenn man Speisen mit Hanföl anreichert, sollte darauf geachtet werden, dass die Speisen nicht erwärmt werden. Speziell bei Gerichten wie Salate wird Hanföl häufig als Dressing verwendet. Durch kalte Soßen oder Suppen kann man Hanföl ebenfalls einnehmen. Das Hanföl kann auch auf frisches Brot geträufelt werden, wenn dieses nicht mehr warm ist. Hanföl kann auf sehr viele verschiedene Arten eingenommen werden. Dabei kann man es pur Einnehmen oder auch bei entsprechenden Speisen. Es ist darauf zu achten, dass die Einnahme regelmäßig erfolgt, damit eine positive Wirkung erzielt werden kann.

Wie kann man Hanföl lagern?

Wie kann man Hanföl lagern?

Hanföl wird aus Hanfsamen hergestellt. Wenn der Hanfsamen noch nicht zu Hanföl verarbeitet wurde, kann man diesen sehr lange lagern. Es ist darauf zu achten, dass der Hanfsamen, aus welchen das Hanföl gewonnen wird, dabei trocken, kalt und dunkel gelagert wird. Somit kann der Hanfsamen nicht schimmeln und behält seine bekannte Qualität. Bei Hanföl sieht dies jedoch anders aus. Hanföl sollte nach dem öffnen schnell verbraucht werden und nicht offen rumstehen. Wenn das Hanföl einmal geöffnet wurde, kann man dies maximal 2 Monate verwenden, da es sonst schlecht wird. Wenn die Oxidation des Hanföles begonnen hat, kann es sogar gesundheitsschädlich sein.

Hanföl wird daher immer in dunklen Flaschen abgefüllt. Diese haben den Vorteil, dass kein Licht an das Hanföl kommt. Sollte man Hanföl für Speisen verwenden, so darf dieses nicht in einem Bratgefäß unter Hitze verwendet werden.

Anwendung von Hanföl bei chronischen Entzündungen

Anwendung von Hanföl bei chronischen Entzündungen

Chronische Entzündungen können für betroffene Personen häufig sehr qualvoll sein. Häufig wird der Lebensalltag durch chronische Entzündungen oder Schmerzen beeinträchtigt, wodurch die Lebensqualität sinkt. Es ist bekannt, dass Hanföl, insbesondere CBD Öle, gegen solche chronischen Entzündungen helfen. Anhand von zahlreichen Studien und Untersuchungen wurde bewiesen, dass Hanföl Produkte bei solchen Beschwerden helfen. Es verringert die Symptome und die eigentliche Entzündung und wirkt zeitgleich schmerzhemmend. Um Entzündungen im Körper gezielt zu bekämpfen, empfiehlt es sich das Hanföl oral zu konsumieren, da es direkt in den Blutkreislauf gelangen kann.

Hanföl – nutzbar für Haustiere?

Hanföl – nutzbar für Haustiere?

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob Hanföl auf für ihr Haustier nutzbar ist. Hier gilt das Sprichwort: „Was für den Menschen gut ist, kann dem Tier nicht schaden“. Hanföl kann gerade bei Hunden oder Katzen für die Fell- und Hautpflege verwendet werden. Es kann dabei vielseitig eingesetzt werden. Daher wird Hanföl von Haustierbesitzern häufig geschätzt und häufig verwendet um ihren besten Freund zu pflegen. Um die Gesundheit des Tieres zu fördern, kann das Hanföl auch als Zusatz im Futter angereichert werden. Es kann wie beim Menschen auch innerlich oder äußerlich angewendet werden. Man kann seinem Haustier mit Hanföl eine schöne Massage bieten, was für das Tier sehr angenehm ist. Es besteht keine Gefahr, dass die Haut oder das Fell vom Tier durch chemische Zusätze geschädigt wird. Hauterektionen oder allergische Anfälle können durch das Hanföl verringert werden. Wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, kann man diesbezüglich jederzeit den Tierarzt seines Vertrauens kontaktieren und dort noch einmal genauer nachfragen.

Innerliche vs. äußerliche Einnahme von Hanföl (Cannabisöl) 

Hanföl für die innerliche Anwendung
Hanföl (Cannabisöl) kann auf verschiedene Arten eingenommen werden. Dabei wird es am häufigsten innerlich angewendet. Durch eine innerliche Anwendung des Hanföls kann sich erst die volle Wirkung entfalten. Damit eine Wirkung zu spüren ist, sollte das Hanföl zwei- bis dreimal täglich angewendet werden. Diese Anwendung muss regelmäßig stattfinden, damit ein Effekt eintritt. Der Konsum von Hanföl kann z.B. nach dem Konsum jeder Mahlzeit erfolgen. Somit wird ein wirkungsvoller Konsum bei drei normalen Mahlzeiten pro Tag optimal abgedeckt. Wer Hanföl nicht pur konsumieren möchte, kann dieses auch in der Küche anwenden. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass das Hanföl nicht bei der Zubereitung von warmen oder heißen Produkten verwendet wird. Durch Wärme und Hitze werden die Eigenschaften vom Hanföl zerstört. Die positive gesundheitliche Wirkung würde durch solch einen Prozess außer Gefecht gesetzt werden.

Je nach Einsatzzweck kann die Einnahme und tägliche Dosis stark variieren. Wenn das Immunsystem gestärkt werden soll, muss eine Hanföl Kur stattfinden. Diese Kur sollte ca. 2 – 3 Wochen anhalten. Um das Immunsystem effektiv zu stärken, sollten Konsumenten dabei 1 – 2 Esslöffel voll mit Hanföl pro Tag einnehmen. Dazu kann man noch ca. 30 Minuten vor dem Essen einen Esslöffel Hanföl einnehmen. Wichtig ist, dass dabei auf Wasser verzichtet wird. Durch Wasser wird das Hanföl verdünnt und kann somit nicht seine volle Wirkung entfalten. Für Anfänger ist häufig schwer diese Hanföl Kur konstant durchzuziehen, da es sehr schwierig werden kann. Eine solche Kur kann schnell zu positiven Veränderungen führen, wenn diese permanent über den oben genannten Zeitraum eingehalten wird. Um sicher zu sein, sollte immer der Hausarzt kontaktiert werden. Dieser kann die Kur überwachen und bei Problemen helfen. Eine selbständige Hanföl Kur sollte niemals durchgezogen werden, da jeder Mensch anders auf Hanföl reagiert.

hanföl (cannabisöl) mit samen

Hanföl für die äußerliche Anwendung
Hanföl (Cannabisöl) gibt es in verschiedenen Arten. Hanföl gibt es nicht nur als pures Konzentrat, sondern auch in verschiedenen Produkten. Dabei wird Aspekt für eine positive Gesundheit in den Vordergrund gestellt. Es steigert die Gesundheit, stärkt das Immunsystem und steigert das eigene Wohlbefinden. Hanföl ist dabei auch in Schönheitsprodukten enthalten. Dank des hohen Vitamin B Anteils ist es gesund für die Haut. Man kann z.B. Hautcremes kaufen, welche Hanföl enthalten. Des Weiteren gibt es auch Body Cremes, welche Hanföl nachweisen. Dabei wirkt sich das Hanföl positiv auf die Haut aus und hat einen angenehmen Effekt. Trockene Haut kann somit bekämpft werden. Bei Shampoos oder Haarspülungen sind auch Spuren von Hanföl zu finden. Dabei stärkt es den Aufbau und unterstützt den natürlichen Aufbau der Harre. Bei regelmäßiger Anwendung von Hanföl Creme kann das Hautbild verbessert werden und der Juckreiz kann verringert werden.

Bei herkömmlichen Cremes, welche einen hohen Anteil von Chemie haben, kommt es häufig zu Problemen auf der Haut. Allergiker kennen dies. Die Haut rötet sich und es kommt zu einem Juckreiz, da eine allergische Reaktion ausgelöst wird. Es treten häufig lästige Gerüche auf, welche nicht gerade angenehm sind. Bei einer Creme mit Hanföl sind natürliche Inhaltsstoffe vorhanden, welche keinen negativen Effekt auf die Haut haben. Diese Cremes sind z.B. mit Kamille oder Aloe Vera angereichert, wodurch ein natürlicher und netter Geruch entsteht. Es sind keine Geruchsspuren von Parfüms etc. enthalten. Durch die natürlichen Wirkstoffe in der Hanföl Creme entsteht ein antibakterieller Film mit einer antiseptischen Wirkung. Durch diesen Film werden Bakterien und Viren auf der Haut getötet, wodurch eine Ansteckung verringert werden soll. Eine Creme aus Hanföl und anderen Inhaltsstoffen sollte dabei 2 – 3 mal täglich angewendet werden. Somit kann sich die Haut an die Creme gewöhnen.

Eine Body Creme, welche Hanföl enthält, spendet der Haut auf natürlichen Wege Feuchtigkeit. Somit wird das Austrocknen der Haut verhindert. Durch die beinhaltenden Wirkstoffe bleibt die Haut geschmeidig, weich und weiterhin elastisch. Bei der Body Creme sind noch weitere Zusätze wie z.B. Omega 3 oder Vitamin E vorhanden. Wenn solch eine Creme regelmäßig und frühzeitig angewendet wird, kann die natürliche Alterung der Haut verlangsamt werden. Entzündungen auf der Haut können direkt durch das Auftragen der Hanföl Creme behandelt werden. Hier macht sich die entzündungshemmende Wirkung von Hanföl bekannt. Die Creme hat den großen Vorteil, dass diese bei der Anwendung nicht lange eintrocknen muss. Es ist kein lästiger Geruch vorhanden, wie man ihn von herkömmlichen Body Cremes kennt. Eine regelmäßige Anwendung ist daher Pflicht, wenn ein positiver Effekt erzielt werden soll.

Welche Inhaltsstoffe sind im Hanföl vorhanden?

Hanföl besteht aus sehr vielen unterschiedlichen Inhaltsstoffen. Jeder Inhaltsstoff wirkt sich dabei positiv auf den Körper aus. Wenn man sich vegetarisch oder vegan ernährt, wird man im Laufe der Zeit feststellen, dass dem Körper wichtige Nährstoffe fehlen. Bei Veganern oder Vegetariern ist dies häufig der Fall, da diese Personengruppen auf bestimmte Lebensmittel verzichten möchten. Durch die schlichte und einseitige Ernährung kommt es häufig zu Mangelerscheinungen. Hanföl kann diese Mangelerscheinungen beheben, da wichtige Inhaltsstoffe im Hanföl enthalten sind, welche der Körper benötigt. Die Inhaltsstoffe wirken sich vorbeugend auf den Körper aus. Hanföl besteht nur aus gesunden Inhaltsstoffen, weshalb auch Senioren oder Kinder dieses Öl konsumieren können. Hochwertige Fettesäuren und Vitamine dienen den Körper für eine gesunde Grundlage. Da Immunsystem wird aktiv gestützt und Konsumenten von Hanföl werden weniger anfällig für Krankheiten.

Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren sind für den menschlichen Körper sehr wichtig. Diese helfen die Gesund positiv zu beeinflussen. Bei einer optimalen Zusammensetzung wird das System unseres Körpers besser geschützt. Hanföl wird daher häufig bei zu hohem Blutdruck oder erhöhten Cholesterinwerten eingesetzt. Die Vitamine, welche im Hanföl enthalten sind, sollte ebenfalls nicht verachtet werden. Sie tragen dazu bei, dass bestimmte Vitamin Defizite ausgeglichen werden können. Somit wird der Körper gesundgehalten und es mangelt nicht an Fettsäuren oder Vitaminen. Es gibt noch viele weitere Fettsäuren, welche im Hanföl enthalten sind. Diese findet man unter dem Namen:

  • Palmitinsäure
  • Linolsäure
  • Ölsäure
  • Stearinsäure
  • Gamma Linolensäure

Die oben genannten Säuren sind alles Fettsäuren, welche für den Körper wichtig sind. Ein passendes Zusammenspiel zwischen den Fettsäuren fördert einen gesunden Körper. Somit kann man auf künstliche Vitamine und Fettsäuren verzichten, da es sich bei Hanföl um ein reines pflanzliches Produkt handelt. Die Linolsäure hilft z.B. gegen sämtliche Hautkrankheiten. Dabei wirkt sie entzündungshemmend und kann gegen Neurodermitis helfen. Alle anderen entzündlichen Hautkrankheiten werden eingedämmt und gelindert. Personen mit Schuppenflechte greifen häufig auf das Hanföl zurück, da dieses bei solch einem Krankheitsbild sehr gefragt ist. Es versorgt die ausgetrocknete Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und wirkt zeitgleich entzündungshemmend. Somit können zwei Probleme gleichzeitig bekämpft werden. Aus diesem Grund ist Hanföl sehr beliebt, wenn es um pflanzliche Heilstoffe geht.
Die Fettsäuren, welche im Hanföl enthalten sind, sind ein sehr wichtiger Aspekt, wenn es um die Gehirn- und Nervenfunktion geht. Das menschliche Gehirn benötigt eine Vielzahl von Fettsäuren und Vitaminen, damit es richtig funktionieren kann. Dank Hanföl können degenerative Krankheiten vorgebeugt werden. Die Zellregeneration wird zeitgleich unterstützt. Diese ist maßgeblich und sehr wichtig für einen gesunden Körper. Schädliche Zellen können dem Körper großen Schaden zufügen. Somit kann man das Risiko an Zellerkrankungen zu erkranken verringern.

Gibt es Studien zum Thema Hanföl?

Hanföl WissenschaftDie Hanfpflanze hat in der Menschheit eine sehr große Bedeutung. Man wusste schon damals, dass die Hanfpflanze mit ihren zahlreichen Inhaltsstoffen ein sehr wichtiges Gut für die Menschen ist. Daher wird im Bereich der Medizin immer weiter an dieser Pflanze geforscht. Hanföl wird schon seit mehreren Jahren genauer untersucht und erforscht. Das Ziel ist es, die genaue Wirkung zu kennen und zu bestimmen. Bis heute konnten zahlreiche positive Ergebnisse bezüglich der Wirkung bestätigt werden. Bei den Untersuchungen ging es nicht darum, dass die Pflanze sich positiv auf unseren Körper auswirkt. Es wird genauer untersucht, welche Inhaltsstoffe gegen welche Krankheit helfen. Dadurch wollen Mediziner in Zukunft ein Heilmittel finden, welches auch Krankheiten bekämpft, welche bis heute als nicht heilbar gelten. Speziell bei Depressionen und MS (Multipler Sklerose) konnten viele verschiedene Untersuchungen bestätigen, dass Hanföl eine positive Wirkung auf die Patienten hat. Davor gab es kein passendes Heilmittel, welches Abhilfe schaffen konnte.

Herzkrankheiten sind nichts schönes, weshalb dort ebenfalls viele Untersuchungen stattgefunden haben bzw. noch stattfinden. Eine Forschung in Kanada konnte belegen, dass der Cholesterinspiegel um ca. 15 Prozent gesunken ist. Spanische Studien haben herausgefunden, dass Hanföl durch seine vielen verschiedenen Fettsäuren positiv für die Herzgesundheit ist. Der Blutdruck kann deutlich vermindert werden, wodurch das Herz entlastet wird.

Überzeuge dich selbst von Hanföl und probiere es aus!